Werner Rügemer lebt in Köln und arbeitet als Publizist, Buchautor, Referent, Berater und Stadtführer

Thematische Schwerpunkte:

  • Internationale Kapital- und Arbeitsverhältnisse
  • Privatisierung, Unternehmenskriminalität
  • Die Entwicklung des Weltsystems nach Prinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte

Promotion 1978 über “Philosophische Anthropologie und Epochenkrise”.

Vorstandsvorsitzender der aktion gegen arbeitsunrecht ; er gehört zum Beirat von attac Deutschland und hat die Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand (gib) mitgegründet.

Mitglied im Deutschen Schriftstellerverband (VS/Verdi) und im PEN-Zentrum Deutschland.

Aktuelles Buch

Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts

Gemeinverständlicher Abriss zum Aufstieg der neuen Finanzakteure

Papyrossa-Verlag Köln, September 2018, 2. Auflage 2020 mit aktualisiertem Vorwort

Neue Finanzakteure haben nach der Finanzkrise die  Großbanken abgelöst. Blackrock, Blackstone & Co sind nun die Eigentümer der Banken, Konzerne und Wohnungen. Hinzukommen Private Equity- und Hedgefonds, Wagniskapital­-Investoren, Investment­banken und deren zivile Privatarmee der Kanzleien, Ratingagenturen, Wirtschafts“prüfer“, Unternehmensberater, PR-Agenturen.

Mit Digital-Giganten wie Amazon, Facebook, Google, Microsoft, Apple  haben die neuen Finanzakteure schon vor Trumps »America First« die US-Dominanz in der EU verstärkt, auch durch die Verbindung mit Militär und Geheimdiensten.

Die Analyse schließt mit dem Systemvergleich des nach innen und außen noch aggressiver gewordenen »westlichen« Kapitalismus mit dem kommunistisch geführten Kapitalismus Chinas, der eine andere, volkswirtschaftlich fundierte und friedliche, völkerrechtlich korrekte  Entwicklung vorantreibt – ohne militärische Begleitung. Englisch: „The Capitalists of the 21st Century“ (Hardcover, Paperback und eBook, Tredition Verlag)

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